Gespeichert unter: Unterrichtsplanung
17.01.2008
- Gruppenarbeit
- Projektarbeit
- Werkstattarbeit
- Partnerarbeit
- Experimente
- Frontalunterricht
Anmerkungen:
- "Lehren ist nicht Lernen!" –> nur Partner bzw. Gruppenarbeit ist effektiv um etwas zu lernen
- "Führen oder wachsen lassen" –> abhängig von der Lerngruppe
Ansprache:
- additiv
- visuell
- kognitiv
Gespeichert unter: Unterrichtsplanung
17.01.2008
- Rituale
- Ämter an Schüler deligieren z.B. Tafelwischen
- Erfahrungslernen/Reflexion der Stunde am Ende (Lernzielvorstellung):
–> Bsp. Partnerlernen:
- Ankündigung der Regeln am Anfang der Unterrichtseinheit
- Beide arbeiten gleich viel
- Inhalte sind nicht so entscheidend
- Keiner beleidigt den Anderen
Gespeichert unter: Unterrichtsplanung
10.01.2008
- Welche Schüler Unterrichte ich?
=> wie muß die Aufgabenstellung sein?
Bsp.:
- schriftorientiert
- handlungsorientiert
–> Bilder etc.
–> Symbole = z.B. internationale Kommunikation
Gespeichert unter: Unterrichtsplanung
29.11.07
I. Beobachtung der Lerngruppe und des Lernumfeldes
Lerngruppe:
- Alter
- Störenfriede
- Geschlechterverteilung
- Größe der Gruppe
- Migrationshintergrund
- Leistungsstand
- Stimmung (wie angemessen ist die Verhaltensweise für den Unterricht)
- Lernvorraussetzung (lesen, schreiben…)
- Motivation
- Interessen der Schüler
- Sozialverhalten
- Beziehung/ Umgang mit Autoritätsperson
- Klassenregeln
- Wie schnell und konzentriert arbeiten die Schüler?
Lernumfeld:
- Material
- Sitzordnung
- räumliche Situation (hell, dunkel, Fachraum…)
- helfende Personen im Unterricht dabei?
- Medikamente (z.B Ritalin; Antiepileptiker)
- Lebensmittelunverträglichkeiten
- Religionszugehörigkeit –> Lebensmittel…
=> Kann ich etwas ändern, meinen Unterricht anpassen?
=> Was muss ich beachten
II. Wahl des Lerngegenstandes:
- Fach (fächerübergreifend) –> "Lehrplan" nicht zu eng sehen, eher kompetenzbildend
- Kompetenzraster
- Rahmenrichtlinien
III. Sachanalyse:
–> Lexikon… => korrekte Vermittlung
IV.Didaktische Analyse –> Lerngruppenanalyse & Sachanalyse:
- Wieviel Zeit steht zur Verfügung?
- Was kann und will ich vermitteln?
- Wie mache ich was?
- Warum mache ich etwas wie?
–> Rituale ( Verbindung der einzelnen Stunden z.B. die ersten und letzten 10 Minuten gleich gestalten)
–> methodische Großform:
- Planspiel –> Situation aus der Realität in der Realität im Unterricht behandeln Beispiel Betrieb
- Schülerfirma
Gespeichert unter: Unterrichtsplanung
15.11.07
Stundenverlaufsplan:
- Beginn: Stummer Impuls durch z.B. Bilds, Gestik,Text (Ziel: Schüler zur aktiven Mitareit motivieren)
- Verlauf:
- Schülergesteuerte Unterrichtsgespräche durch z.B. Schüler nehmen Schüler dran (der Lehrer greift nur ein, wenn z.B Mädchen nur Mädchen drannehmen oder immer nur die selben drannkommen)
- Zielorientierung für Schüler ist besonders wichtig:
–>1. Teilziel: kognitiv
__> 2. Teilziel: auf Handlungsebene; Darstellung
- Übergänge bei der Unterrichtsplanung besonders gut planen
- eventuell Unterrichtseinteilung vorher bekannt geben
- eventuell "Programmkarten" verwenden z.B. Gruppenarbeit, Sitzkreis…
- Filme ausleihbar in Hamburg über Schulpost, ca. eine Woche vorher bestellen (LI-Hamburg.de)
- Ende:
- Verabschiedung
- eventuell Vorschau auf die nächste Unterrichtseinheit